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Datenanlieferung
Hinweise/Tipps




Gelieferte Daten werden von uns vor dem Druck kostenlos auf Vollständigkeit geprüft.
Beachten Sie die unten aufgeführten Hinweise für gelieferte druckreife Daten, um Produktionsfehler zu vermeiden.
Sollte es Probleme bei der Datenerstellung geben, können wir natürlich weiterhelfen. Unsere Druckvorstufe ist mit modernster Software, schnellen Computern und geschultem Personal in der Lage, von der professionellen Gestaltung bis zum hochwertigen Druckerzeugnis Ihre Wünsche zu erfüllen.
Vor Druckbeginn erhalten Sie von uns eine PDF-Datei per E-Mail oder einen Korrekturausdruck zur Druckfreigabe.
Bei Unklarheiten oder Fragen rufen Sie bitte an: Tel. (030) 5 14 51 87.


 
HINWEISE und TIPPS zu Erstellung druckreifer Daten

Allgemein PDF Offene
Programm-Dateien

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Allgemein: 

Unbedingt verbindliche Ausdrucke / Proofs der Datei beilegen oder zusenden!
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Dateien die 4-farbig in CMYK (Euroskala) gedruckt werden sollen dürfen nur Farben im CMYK-Modus enthalten (keine Vollton- oder RGB-Farben). Ansonsten alle Farben ausschließlich als CMYK (Euroskala)- oder Volltonschmuckfarben (HKS, Pantone) angelegen (kein RGB! = Achtung bei Word); auch die Farben in eingebetteten EPS- und TIFF/JPEG-Grafiken berücksichtigen). Achten Sie auf die korrekte Benennung der Farben!
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Beim Definieren von Volltonschmuckfarben (HKS, Pantone) auf die gleiche Schreibweise der Namen der Farbe in allen Programmen achten. Wird z. B. die Farbe HKS 14 mal "HKS14" und mal "HKS 14" genannt, entstehen dabei durch die unterschiedliche Schreibweise zwei Farbauszüge anstatt einem. Achten Sie außerdem darauf, im jeweiligen Programm die Farbe tatsächlich als Volltonfarbe und nicht als "getrennte" Farbe anzulegen.
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Für
angeschnittene Druckelemente 3 mm Beschnitt zugeben (sie müssen 3 mm über das Endformat ragen)!
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Mehrseitige Dokumente nicht als Einzelseiten (Einzeldateien) erstellen und nicht ausschießen (zum Druck anordnen) sondern die Seiten immer komplett im Endformat (z. B. A4) als ein Dokument liefern und in normaler Reihenfolge belassen.
Das gilt auch für Visitenkarten-Dokumente mit mehreren Namen.
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Dokumente immer im beschnittenen
Endformat anlegen (auch Visitenkarten). Anschnitt von 3 mm ggf. berücksichtigen!
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Verwenden Sie in Ihren Dokumenten
keine Haarlinien, sondern definieren Sie immer die Liniendicke, damit im Offsetdruck die Linien nicht einfach "verschwinden".
Haarlinien sind Linien, die keine feste Punktstärke aufweisen. Sie sind immer nur so dick wie der kleinste druckbare Punkt des Ausgabegerätes, abhängig von der gewählten Ausgabeauflösung. Dies führt gerade im Offsetdruck zu massiven Problemen, da hier mit Auflösungen von 2400 dpi oder mehr gearbeitet wird. Eine Haarlinie hat in diesem Fall keine Überlebenschance. Daher sollten dünne schwarze Linien eine Mindestdicke von 0,12 mm aufweisen. Farbige Linien sollten mindestens 0,2 mm stark sein.
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Bei Flyern mit
Wickelfalz ist zu beachten, dass der nach innen geklappte Teil 3 mm kürzer ist, damit es beim Falzen nicht zu Stauchungen kommt. Bei einem 6-seitigen A4-Flyer mit 2-Bruch-Wickelfalz (beschnittenes und gefalztes Endformat 100 x 210 mm) stehen die Falzbrüche bei 100 mm und 200 mm (Seitenbreite: 100 + 100 + 97 mm)!
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Bildauflösungen (Ausgabegröße): Raster mind. 300 dpi, Strich mind. 1200 dpi
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Verwenden Sie nicht die in diversen Programmen angebotenen
künstlichen Schriftstile "fett" oder "kursiv" usw., sondern immer originale Schriftschnitte. Die programmeigenen Stile könnten beim Rippen der Daten ignoriert werden.
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Unnötig große Dateien können die Übertragungs- und Bearbeitungszeiten erheblich verlängern! Rasterbildauflösungen über 450 dpi machen kaum Sinn. Starkes Verkleinern großer Bilder im Layoutprogramm ändert nichts an der Datengröße des Originalbildes! In diesem Fall sollten Sie das Bild z. B. in Photoshop der geforderten Größe anpassen oder das Dokument mit dem Adobe Acrobat Distiller und den richtigen Voreinstellungen in eine PDF-Datei umwandeln.
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Drehungen und Spiegelungen von Bildern oder Grafiken sollten nicht im Layoutprogramm sondern im Grafik- oder Bildbearbeitungsprogramm vorgenommen werden um Qualitätsprobleme zu vermeiden.
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Versehen Sie bitte Ihre Dateien beim
Versand per Post oder E-Mail mit einem eindeutigen Absender und liefern Sie uns nur die zum Druck benötigten Daten. Achten Sie auf Vollständigkeit (siehe auch Datenanlieferung).
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Wenn ein Objekt Volltonfarben enthält und ein anderes Objekt mit Transparenzeffekten überlappt, kann dies beim Export in das EPS-Format, Konvertieren von Volltonfarben in Prozessfarben über das Dialogfeld "Drucken" oder Erstellen von Farbseparationen in anderen Anwendungen zu unerwünschten Ergebnissen führen. Um derartige Probleme zu vermeiden, sollten Sie zuerst Volltonfarben in Prozessfarben konvertieren!
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Erstellen Sie bitte
Backups der gelieferten Daten. Wir haften nicht für Datenverlust!
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Für
Anfragen und Bestellungen können Sie unser interaktives Adobe-Acrobat-Formular (Download 168 kb) nutzen.
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Archivierung der Druckdaten erfolgt nur nach Aufforderung.
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PDF:

Hinweise unter "Allgemein" beachten!
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PDF/X-Dateien
PDF-Dateien sind unser bevorzugtes Datenformat und sollten dem PDF/X-1a oder PDF/X-3 Standard entsprechen (Informationen zum Erstellen von PDF/X-Dateien aus verschiedenen Programmen,
Tipps, Downloads, Tools usw. finden Sie unter Links, unsere Distiller-5/6/7/8-Voreinstellungen unter Downloads).
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Distiller - .joboptions
Installation der Distiller-Voreinstellungs-Datei:
Dekomprimieren und
bei Acrobat 5 Mac/PC: in den Ordner /Acrobat/Distiller/Settings,
bei Acrobat 6 MacOSX: in den Ordner /Users/Shared/Adobe PDF 6.0/Settings,
bei Acrobat 7/8 MacOSX: in den Ordner /Library/Application Support/Adobe PDF/Settings,
bei Acrobat 6/7/8 Windows XP: in den Ordner /Dokumente und Einstellungen/All Users/Dokumente/Adobe PDF 6.0 (7.0 bzw. 8.0)/Settings
legen
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Endschnittmarken
Innerhalb der PDF-Datei müssen Endschnittmarken gesetzt sein. Anschnitt von
3 mm ggf. berücksichtigen!
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Transparenzen
PDF/X-Dateien dürfen keine Transparenzen enthalten (Kompatibilität Acrobat 4.0; PDF 1.3)!
PostScript kennt im Gegensatz zu PDF nur deckende Objekte, deshalb sind in PDF/X-1a und PDF/X-3 Transparenzen nicht erlaubt. Viele im Einsatz befindliche RIPs rechnen intern auf PostScript-Basis und ignorieren Transparenzen. Der Reduzierungsvorgang hat zum Ziel, die Transparenzfunktion zu entfernen und dabei das Aussehen der Datei beizubehalten.
Siehe auch: Transparenz-Einfuehrung.pdf (1,1 MB)
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Überdrucken
Offsetdruckfarben sind lasierend (durchscheinend). Wird zum Beispiel ein gelber Kreis auf einen blauen Untergrund gedruckt und nicht ausgespart, entsteht die Mischfarbe Grün. Überdrucken funktioniert folglich nicht bei farbigen Motiven, es sei denn, der Effekt wird gewünscht. Lediglich schwarze Objekte können in den meisten Fällen farbige Hintergründe überdrucken.

ACHTUNG: Auch weiße Elemente können als überdruckend definiert sein. Dies ist im Offsetdruck fast immer ein Fehler, der dazu führt, dass die so definierten Objekte (zum Beispiel: weißer Text auf schwarzem Grund) am Bildschirm zu sehen sind, im Druck aber verschwinden!

Damit vor dem Druck klar ist, was überdruckt wird, bieten viele Programme eine Überdrucken-Vorschau an. In Adobe Acrobat 9 Professional kann sie zum Beispiel wie folgt aktiviert werden: Wählen Sie bei geöffnetem PDF-Dokument die Auswahl „Erweitert“, dann „Druckproduktion“ und „Ausgabevorschau“ und setzen Sie ein Häkchen für „Überdruck simulieren“. Jetzt kann das Dokument auf überdruckende Stellen geprüft werden.
Die Überdruckenvorschau kann auch in Adobe Acrobat 9 Professional bzw. Adobe Reader 9 unter Voreinstellungen / Seitenanzeige / Seiteninhalt und -informationen „Vorschau für Überdrucken“ = immer, aktiviert werden.

PDF-DOKUMENTE ZUR DRUCKFREIGABE IMMER MIT EINGESCHALTETER „ÜBERDRUCKENVORSCHAU“ PRÜFEN!
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Acrobat Distiller
PDF-Dateien generell mit dem Acrobat Distiller erstellen! Um mit den korrekten Adobe-Distiller-Einstellungen zu arbeiten, können Sie sich unsere Voreinstellungen (joboptions) downloaden und sie im Ordner "Settings" ablegen.
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Distiller 4.0
Nicht mit der Distiller-Version 4.0 arbeiten! Sie ist fehlerhaft. Verwenden Sie nur die Version 4.05 bzw. neuere Distiller-Versionen!
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PDF prüfen
Ob Ihre PDF-Datei dem PDF/X-Standard entspricht oder die korrekte Anzahl von Farbauszügen enthält usw., können Sie in Acrobat 4/5 mit dem kostenlosen PDF/X-3 Inspektor (ist ein Adobe Acrobat PlugIn) prüfen (Download: www.pdfx.info).
In Acrobat 6 bis 9 Professional sind entsprechende Prüffunktionen schon integriert.
Bei PDFCITY.com ist eine automatische Prüfung von PDF-Dateien (bis 3 MB Größe) auf Ihre Tauglichkeit für Digital- oder Offsetdruck möglich.
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PDF-Export
Aus CorelDraw oder anderen Anwendungen generierte PDF-Dateien sind nur bedingt verwendbar, da der direkte PDF-Export aus Layout- oder Grafikprogrammen oft fehlerbehaftet ist. Wir können bei so erstellten Dateien keine Garantie für die korrekte Ausgabe der Daten übernehmen. Besser und sicherer ist es, in Datei zu drucken (.ps, .prn) und den Job dann zu "distillen".
Bei Fragen rufen Sie bitte an!
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Offene Programm-Dateien:

Hinweise unter "Allgemein" beachten!
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Programme bis Version
QuarkXPress 6.5
Indesign CS4
Freehand MX
Corel Draw 11
Illustrator CS4
Pagemaker 6.5

Sollten Sie ein anderes Programm benutzen, rufen Sie uns bitte an. Es gibt auch dann Möglichkeiten Ihr Dokument zu verarbeiten.
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Alle Fonts (Screen und Print) mitliefern oder in Zeichenwege umgewandeln
(nicht eingebettete Fonts in importierten EPS-Dateien berücksichtigen)!
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Alle erforderlichen Bilder und Grafiken mitgeliefern!
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Haben die Farben in Duplex-Dateien bei allen Programmen genau gleiche Namen (Photoshop, Quark)? Hinweis: Definieren Sie, wenn möglich, die Zusatzfarbe aus CMYK (z. B. blaue Farben als Cyan anlegen). Im Offsetdruck wird dann mit der gewünschten Farbe gedruckt.
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QuarkXPress: Haben Sie die Bildrahmenhintergründe bei importierten TIFF- oder JPEG-Bildern 100% Weiß gefüllt wenn kein Beschneidungspfad definiert ist (ohne Füllung des Rahmenhintergrundes ist Bildabriss möglich)?
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Für Bilder im Layoutprogramm auf keinen Fall "nicht drucken" einstellen.
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Word-Dateien stellen oft ein Problem dar wegen der programmbedingten Einschränkungen:
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Word kann Farben nur im RGB-Modus darstellen
- es können keine Schmuckfarben definiert werden (z. B. für 2-farbige Drucke)
- Pass- und Schnittmarken können nicht automatisch gesetzt werden
- automatische Definition von 3 mm Beschnitt ist nicht möglich
- auch importierte TIFF/JPEG-CMYK-Bilder werden in RGB umgewandelt
Durch die technisch notwendige Konvertierung der Daten von RGB (da RGB-Farben nicht gedruckt werden können) zu CMYK kann es zu Farbverschiebungen kommen! Sollten Sie CMYK-Bilder in Word verwenden wollen, müssen diese vorher als EPS abgespeichert werden um den Farbmodus zu erhalten.
Word ist für das Büro konzipiert, nicht aber zur professionellen Datenerstellung für die Druckvorstufe. Nutzen Sie wenn möglich andere Programme wie CorelDraw, Indesign, QuarkXPress, Freehand usw. um Probleme zu vermeiden. Hinweise und Erläuterungen zum Erstellen von PDF aus Word HIER.
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Voraussetzung für einen fehlerfreien Arbeitsablauf ist die Vollständigkeit und Richtigkeit der gelieferten Daten. Wir weisen darauf hin, dass notwendige Korrekturen (Umwandlung von Farbmodi in Bildern, Nachforschung nach geforderten TIFFs und EPS, Suchen nach nicht genannten/gelieferten Fonts, Umdefinieren von Farben usw.) nach Absprache und Aufwand berechnet werden.
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Sollten Sie Fragen zur Datenerstellung haben, melden Sie sich bei uns!
Telefon: (030) 5 14 51 87,
E-Mail: info@Lunow.net.
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